• Roland Hohberg

Das Wort Weihnacht in den Memoiren der Kanzlerin

Was mit den selbst von Vertretern christlicher Parteien mitgetragenen Multi-Kulti-Versuchen begann, Weihnachtszeit in Winterzeit umzubenennen, hat in diesem Dezembermonat einen weiteren Höhepunkt erreicht.


Fast vergessen wird dabei, dass es nicht nur um den Verlust deutscher Weihnachtskultur geht, wenn Mitgefühl und Barmherzigkeit von Vertretern einer Politikergeneration herabgewürdigt werden, die in Deutschland wohnen aber nicht beheimatet sind.


Die Wurzeln von Weihnachten finden wir auch in der römischen Kultur, im persischen Mithrasglauben und in der nordischen Glaubenswelt. So geht es nicht allein um den Angriff auf das Germanische.


Je massiver diese in Jahrhunderten gewachsene Weihnachtstradition in Deutschland von diktaturvergötternden, china-infizierten Volksvertretern bedroht wird, werden auch die zwischenmenschlichen Beziehungen nach kommunistischen Leitbildern zensiert, kontrolliert und uniformiert.


Die von Mielke handsignierten Orwell-Ausgaben waren unter den Genossen deshalb so schnell vergriffen, weil sie nicht in den DDR-Buchhandel kamen.


Die Kanzlerin schreibt noch an ihrer Autobiografie "Mein Gelübde".


Durchaus möglich, dass das Buch nicht in deutscher Sprache erscheint.