• Roland Hohberg

Der Traum von der LGBTIQR-Community



Nun ist auch Schach unter Rassismusverdacht geraten.


Weiß zieht immer zuerst. Schwarz ist also systematisch benachteiligt.


Polarisierungs-Schublade auf, Schachspiel rein! Und schon ist er entsorgt der Rassismusmüll.


Schachspieler wissen, dass das mit der strukturellen Benachteiligung lächerlich ist.


Aber es gibt Leute die denken, Damengambit ist eine die Frauen erniedrigende Kamasutra-Stellung und wenn bei einer Rochade König und Turm in einem Zug die Positionen wechseln dürfen, ist das ein Signal für die Erweiterung zur künftigen LGBTIQR-Community. Rochieren darf schließlich jeder.


Wie wäre es mit ganz bunten Figuren, so dass man nicht mehr erkennen kann, wer für wen spielt?


So gäbe es im sozialistischen, rot-grünen Regenbogentraum keine Sieger oder Verlierer, nur Unentschieden.


Dazu genderfreies Schach, zwei Könige oder zwei Königinnen, Bauer*Innen, diverse andere Geschlechter?


Die neuen Schachregeln:


Vorwärts immer!

Rückwärts nimmer!

Immer dümmer!