• Roland Hohberg

Die guten Taten des Genossen Comiche


Der Regierende Bürgermeister von Maputo, Genosse Eneas Comiche, präsentierte stolz die neuen Häuser für 22 Familien, die im August Opfer eines Brandunglücks wurden und ließ es sich nehmen, die Schlüssel mit großem Medienrummel persönlich zu übergeben.


Der Veröffentlichung des Bürgermeisteramts auf Facebook folgte ein Shitstorm, der mit den Prinzipien der sozialistischen Erziehung nicht vereinbar ist und von großer Undankbarkeit zeugt.


Einige fordern für diesen Akt der Barmherzigkeit sogar den sofortigen Rücktritt des besorgten Bürgermeisters, der von linken NGOs und Stiftungen in Deutschland hofiert und gefeiert wird.


Genosse Comiche wird das nicht stören, ist er doch gewohnt für den aus Deutschland finanzierten Bau Potemkinscher Dörfer in Mosambik zu bürgen.