• Roland Hohberg

Fast eine Million deutsche Frauen wurden im Nachkrieg vergewaltigt


Auch wenn heute die letzten Frauen, die noch ihre Leidensgeschichte erzählen könnten, in Altersheimen sterben, wirkt die Vergangenheit über Generationen hinweg.


Jahrzehntelang mussten sie schweigen, alleingelassen mit der Bürde der Scham, während die neuen Diktatoren in der Sowjetischen Besatzungszone dem "Großen Bruder" die Ehre erwiesen und sich die Führer im Westen dem Willen der "demokratischen Befreier" fügten.


So wurden Hunderttausende deutsche Frauen ein zweites Mal missbraucht, diesmal von deutschen Tätern, unter Regierungsverantwortlichen die sich damit herausredeten, dass unter den Besatzungsmächten eine Aufarbeitung deutscher Nachkriegsgeschichte nicht möglich war.


Warum ist es heute, lange nach dem Truppenabzug und dem Ende des Kalten Krieges, diesen Frauen nicht vergönnt in Würde zu sterben, späte Anerkennung zu erfahren oder Entschädigung zu bekommen?


Warum müssen sie auf ihre alten Tage, oft alleingelassen erleben wie die neue Generation von Tätern und Mittätern bemüht ist, sich ihrer zu entledigen, sich an ihrer mageren Rente zu bedienen um als Weltenretter und Gutmenschen in die Geschichte einzugehen?


Der bolschewistischen Volksfront ist meine Verachtung zeit meines Lebens gewiss.